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30.4./1.5.2012 Norderstedter Zeitung

Nackte Flöhe auf dem Seil

 

Viel Spaß beim „MyFest“ am Schmuggelstieg. Sonja Lampen ist „Schmugglerin des Jahres“

Norderstedt „Kommen sie herein, hier tanzen die Flöhe nackt auf den dem Seil!“ Marco Assmann hat flotte Sprüche in seinem Repertoire, um den Besuchern seine dressierte Flöhe ans Herz zu legen und sie zu einem Besuch in seinem Flohzirkus zu animieren. Viele nutzen die Chance, um sich diese Attraktion aus vergangenen Kirmes-Zeiten einmal näher zu betrachten.

Mit kleinen Überraschungen dieser Art bot das „MyFest“ am Norderstedter Schmuggelstieg am Sonntagnachmittag schon etwas Besonderes. Das Kleinkunstfest, veranstaltet on Norderstedt Marketing, verlieh der traditionellen Veranstaltung der Interessengemeinschaft am Ochsenzoll eine zauberhafte Note und ein ganz besonderes Flair. Daraus könnte in den nächsten Jahren mehr werden. Da wurde gezaubert, auf Stelzen gelaufen , mit dem Bauch geredet, Quatsch gemacht und mit Marionetten gespielt – vieles davon auf hohem Niveau.


Dieser Titel hat sich längst zum inoffiziellen Norderstedter Bürgerpreis gemausert.

Dirk Bruster über den „Schmuggler des Jahres“

Aber auch sonst war das „MyFest“ ein schönes Fest in der Norderstedter Altstadt entlang des Schmuggelstieges, diesseits und jenseits der Hamburger und Norderstedter Stadtgrenze. Am Freitag und Sonnabend war es vorwiegend laut und unterhaltsam. Klassiker der Rockgeschichte ertönt an den beiden ersten Tagen auf dem Marktplatz und am Schmuggelstieg. Kinder und Jugendliche der Tanzschule „Tanz –Centrum die 3“ führten au der großen Bühne vor, wie viel Spaß ihnen das Tanzen macht, und überall gab es Stände mit Speisen und Getränken.

Bereits am Freitag gab es mit der Vergabe des Fantasietitels „Schmuggler des Jahres“ einen ersten Höhepunkt des „MyFestes“. Der Preis ging in diesem Jahr an Sonja Lampen, die in Norderstedt in den vergangenen Jahren schon vieles zum Leuchten gebracht hat. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Sie arbeitet im Arbeitskreis „Leben“ von Norderstedt Marketing mit, ist im Malstudio aktiv, hat Bühnenbilder für die Norderstedter Musicalaufführungen („Anatevka“, „Orpheus in der Unterwelt“) entworfen und gebaut, sie organisiert den von ihr initiierten Norderstedter Kulturball, der längst zum bedeutendsten gesellschaftlichen Ereignis in der Stadt geworden ist, und schließlich ist sie im vergangenen Jahr nahezu jedem Norderstedter irgendwann und irgendwo begegnet: Die Norderstedter Kunst- und Kulturschaffende Sonja Lampen war das Gesicht der Gussplattenaktion „Tue Gutes und gehe drüber!“ während der Landesgartenschau im vergangenen Jahr. Für einen bestimmten Geldbetrag konnte sich jeder eine Bodenplatte selbst gestalten. Sonja Lampen diente als Model für einen Papp-Aufsteller, der überall im Norderstedter Stadtgebiet zu sehen war.

Rüdiger George, Leiter der Norderstedter Musikschule, fand in seiner Laudatio würdige Worte für die diesjährige „Schmugglerin des Jahres“. Unter den Gästen der Verleihung waren auch viele „Schmuggler“ vergangener Jahre. „Dieser Titel hat sich längst zum inoffiziellen Norderstedter Bürgerpreis gemausert“, sagt Dirk Bruster bei seiner Eröffnungsmoderation. Das mag im Rathaus niemand wirklich gerne hören, aber die Interessengemeinschaft Ochsenzoll leistet mit ihrem Preis einen entscheidenden Beitrag zum Norderstedter Zusammengehörigkeitsgefühl. Tobias Mährlein, Vorsitzenden der Interessengemeinschaft, freut das große Interesse an dieser Preisverleihung.

Frank Knittermeier

 

Dez 2011 Bergedorfer Zeitung

Rund ums Wohnzimmer Gottes


Malerischer kann die Kulisse für einen mittelalterlichen Markt kaum sein. Das bunte Zeltdorf auf der Schlosswiese fügt sich wie selbstverständlich in die Umgebung ein. Das Marktareal am Rande des Parks wird gesäumt vom Wasser der aufgestauten Bille, und im Hintergrund steht imposant das von einem Burggraben umgebene Bergedorfer Schloss, ein Zeugnis der Backsteingotik. Dazu sorgen mittelalterliche Musik, Theateraufführungen und die Verkleidungen der Aussteller für eine stimmige Atmosphäre. „Das Ambiente passt“, sagt Wolf-Rüdiger Klug kurz und trocken. Der zünftig gekleidete Boizenburger betreibt eine kleine Schmiede. Er fertigt Feuerkörbe, Kleiderhake und allerlei andere nützliche Dinge. Nebenbei bietet er Nachwuchsrittern an, ihr Geschick bei der „Erstürmung der Burg Wolkenstein“ zu erproben. Wer drei Thaler zahlt, hat zehn Schuss mit Katapulten auf die Plastikritter, die von den Zinnen herab ihre Spielzeugburg verteidigen.

Den Organisatoren des diesjährigen Weihnachtsmarktes ist ein besonderes Kunststück gelungen: Sie haben mehrere Bereiche der historischen Innenstadt unterschiedlich gestaltet und so ein besonders abwechslungsreiches Weihnachtserlebnis ermöglicht. Auf der Alten Holstenstraße, die vom Serrahn, dem Bergedorfer Stadthafen, bis zum Johann-Adolf-Hasse-Platz führt, reihen sich Weihnachtsbäckereien, Stände mit Glühwein, Grillwurst, Geschenken und Spezialitäten. Ein bunt blinkendes Kinderkarussell steht unmittelbar vor der Kirche St. Petri und Pauli. Wer sich die Zeit nimmt, einen Blick in den reich verzierten Kirchenraum zu werfen, der wird verstehen, warum die Bergedorfer St. Petri und Pauli gern als „Wohnzimmer Gottes“ bezeichnen.

Drei Erlebnisräume sorgen für Vielfalt

Die verwinkelte Fußgängerzone des Sachsentors hinter dem Hasse-Platz wird von Lichterketten mit weihnachtlichen Motiven stimmungsvoll dekoriert und schafft so einen weiteren Erlebnisraum, den die anliegenden Geschäfte mit ihren Schaufensterdekorationen noch bereichern – so wie beispielsweise die Weihnachtsbackstube der Konditorei Erdmann mit Hexenhaus und Peters-Dom in der Auslage.

Den stärksten Akzent aber setzt der abseits des Trubels gelegene mittelalterliche Markt im Schlosspark. Auch hier gibt es Glühwein und Punsch, Weihnachtsgebäck und Grillfleisch, doch alles bekommt durch Dekoration, durch historisierende Namensgebung und die Verkleidung der Marketender ein mittelalterliches Flair. Außerdem sind hier besondere Geschenke zu finden wie Produkte aus Fell oder hölzerne Schwerter und Schilde. Für Unterhaltung sorgen das Mitmachtheater, Stelzenläufer und der Kampf der Ritter mit dem Feuer speienden Drachen Fangdorn (freitags bis sonntags). Musikalische Akzente setzen am 4. Und am 18. Dezember ein Carillon mit 36 Glocken und am 11. Und 18. Dezember ein Gospelchor.

Bergedorf-Besucher, die noch etwas mehr sehen wollen, können die Gelegenheit nutzen und am Wochenende die etwa drei Kilometer entfernte, Richtung Villenviertel gelegene Bergedorfer Sternwarte und deren Café „Raum und Zeit“ besuchen – sehr empfehlenswert (Auf dem Gojenberge, August-Bebel-Straße 196, Buslinien 135 und 335, sonnabends + sonntags 10-18 Uhr).

 
 

15.10.2011 Bergedorfer Zeitung

Gaukler, Glühwein und Glockenklang

 

NEUER WEIHNACHTSMARKT 38 Händler sind dabei – Die Schlosswiese wird mit Holzplatten abgedeckt

Bergedorf. Das Konzept steht längst, jetzt haben auch die meisten Händler zugesagt, die den neuen Bergedorfer Weihnachtsmarkt mit Leben füllen wollen. Premiere für Veranstalter Andreas Matuschak aus Büchen, der verspricht, dass in fünf Wochen festliche Atmosphäre in der Innenstadt herrschen wird. Seine Firma „Am Wind“ hat sogar ein separates Unternehmen allein für die Dekoration beauftragt: „Es wird viele Bäume von der Forstverwaltung Wotersen geben und einheitlichen Tannenschmuck mit Lichterglanz“, sagt der 48-Jährige, der am 21. November eröffnet: Vier Wochen lang können die Bergedorfer dann täglich von 11 bis 22 Uhr den Weihnachtsmarkt besuchen. Zwischen Serrahnbrücke und Kirche soll es hölzerne Giebelhütten mit Schindeldächern geben. Hier werden Mützen und Trockenfrüchte verkauft, Handschuhe und Weihnachts-Deko, aber auch zwei Kinderkarussells warten auf ihre Kunden. Etwas Kunsthandwerk, der Weihnachtsbaumverkauf, aber vor allem Delikatessen sollen auf dem Kirchplatz angeboten werden. Dazu zählen eine Käsehütte und ein Crêpes-Verkauf ebenso wie Rauchwurst, Antipasti, Honig, Liköre und Schmalzkuchen. „Außerdem wird es ein neun mal drei Meter großes Haus des Weihnachtsmanns geben, in dem Kinder von ihren Wünschen berichten und Briefe abgeben können“, sagt Matuschak, der sich selbst wie ein kleiner Junge auf den Markt freut: „Man muss Herzblut dafür haben, aber auch Lampenfieber.“

Völlig neu ist der mittelalterliche Markt auf der Schlosswiese, wo Kinder vieles selbst machen dürfen, etwa Kerzen ziehen, Amulette und Zinnfiguren gießen oder mit der Ritterburg eines Schmiedes spielen. Zudem wird es ein Mitmach-Theater auf der kleinen Bühne geben. Edelsteine und Filzhüte, Lederlaternen und Tees und Holzspielzeug gibt es zu kaufen, außerdem präsentiert ein Gerber Felle von Fuchs, Elch und Waschbär.

Fackeln und drei runde Heizöfen werden unter großen Spannsegeln stehen, die vor Nieselregen und Schnee schützen. Auch sollen sich die Besucher keine matschigen Füße holen: „Wir werden die Wiese mit einem 1900 Quadratmeter großen Schwerlastboden aus Holz bedecken. Und nach der Marktzeit muss ich hier auch noch Rollrasen verlegen lassen“, stöhnt Matuschak über die Auflagen des Bezirks – und ahnt: „Ich werde hier zwei Jahre lang Geld verbrennen, aber dann hoffentlich enormen Zulauf haben.“

Dafür soll auch der „Bergedorfer Glühwein“ sorgen, den eine Firma aus dem Havelland liefert: Alle sechs Glühweinstände werden ihn in Steinzeug-Bechern verkaufen und drei Euro Pfand nehmen: Wer mag, nimmt den Becher, auf dem das Schloss oder St. Petri und Pauli aufgedruckt sind, mit nach Hause. „Wir haben 5000 Stück bestellt, 2012 kommt ein drittes Motiv dazu“, sagt der Veranstalter.

„Herr Matuschak hat es super geschafft, viele unserer alten Händler zu gewinnen“, freut sich auch Matthias Brötzmann, der für das Bezirksamt kleinere Weihnachtsmarkt-Stände organisiert. So sollen auf dem Bergedorfer Markt Glühwein, Wurst und Obst verkauft werden, gibt es ein Karussell und einen Brandmaler, der Holz verziert. „Nicht zuletzt wird hier natürlich auch der große Bergedorfer Weihnachtsbaum stehen“, sagt Brötzmann, der zugleich mehrere gastronomische Stände neben „Marktkauf“ in Lohbrügge aufstellen lässt.

Von Anne K. Strickstrock

 
 

Nov 2011 Hamburger DOM

Vom 4. November bis zum 4. Dezember 2011 herrscht auf der Sonderveranstaltungsfläche eine märchenhafte Atmosphäre:

 

Alle kleinen und großen DOM-Besucher dürfen sich auf ein Wiedersehen mit Schneewittchen, Hänsel & Gretel, Rumpelstilzchen und Co. freuen.

Ein Meer aus Tannen verwandelt das 2.500 Quadratmeter große Areal in einen traumhaften Märchenwald, der für 31 Tage die Heimat von vielen bekannten Sagengestalten ist.

Bereits das Eingangstor lädt zu einem Besuch ein. Die Türme sind liebevoll mit Lebkuchen und Keksen in verschiedenen Größen aus Holz verziert und mit kunterbunten Zuckerstangen bemalt. Die Lichtgestaltung versetzt die Besucher beim Betreten des Märchenwaldes in die passende Stimmung.

An fünf Märchenhütten, in denen Szenen aus verschiedenen Märchen dargestellt werden, können die Besucher den Erzählungen von Schneewittchen, dem Fischer un sine Fru, Hans im Glück, Rumpelstilzchen und dem Rotkäppchen über Lautsprecher lauschen.

Märchenhafte Gastronomie, Händler und Mitmachaktionen:

Die zahlreichen und individuell gestalteten Stände komplettieren das Gesamtbild und fügen sich optisch in die sagenhafte Kulisse ein.

Nicht nur die Geschäfte wurden themengerecht mit viel Liebe dekoriert und das Personal verwandelt sich in fabelhafte Gestalten, sondern auch Stände wurde märchenhaft getauft:

- In „Frau Holle’s Backstube“ gibt es frische Brot- und Fladenspezialitäten,

- die Durstlöscher werden in der „Zwergenschenke“ gereicht und

- bei „Rotkäppchens Gaben“ können verschiedene Rauchspezialitäten und Delikatessen erworben werden.

Wer es eher deftig mag, kann sich auf saftig gegrillte Fleischspieße oder über leckeren Grünkohl freuen. Im „Märchentreff“ können sich die Gäste dann bei einer heißen Schokolade oder einem Glas Met in geselliger Runde austauschen.

Das vielseitige Warenangebot ist dabei genauso wie die vielen kulinarischen Leckereien auf den märchenhaften Rahmen abgestimmt. An den zahlreichen Ständen können nicht nur Steinketten, Amulette und Runen, Drusen, Geschmeide aus Bronze und Silber oder handgefertigte Holzschnitzereien, sondern auch Weihnachts- und unterschiedlichste Dekorations-Artikel erworben werden. Außerdem gibt es Räucherwerk, Tees und Gewürze aus fernen Ländern sowie eine Vielzahl verschiedener Honigspezialitäten und köstliche Metproben – für jeden Geschmack ist das Richtige dabei.

Und natürlich dürfen die verschiedenen Mitmachaktionen, wie das Kinderbacken, Beil- und Axtwerfen sowie das Bogenschießen beim Rumpelstilzchen nicht fehlen.


 
 

03.08.2011 Morgenpost

Tolle Westernstadt auf der Eventfläche des SommerDOM

 

Ein Gefühl wie „High Noon“ auf der Main Street. Zwischen leckeren Steaks im Saloon und Livemusik, Lagerfeuerromantik, bei einem heißen Rodeoritt oder dem Goldwaschen an einer der längsten Goldwaschrinnen in Deutschland – in der Westernstadt auf dem Hamburger DOM erlebt man den Alltag der Cowboys und Indianer hautnah. An allen fünf Wochenenden spielen bekannte Bands Country-Musik zum „mitrocken“ (zum Auftakt am Freitag, 29.7.: Mike Strauß & the Honky Tonk Heroes) und Live-Tanzgruppen bieten an verschiedenen Terminen Workshops für Line- und Square Dance auf dem „Dorfplatz“ an. Natürlich gibt´s in der Western City auch alles für einen typischen Shoppingbummel im Western-Stil: Ledertaschen und Hüte, Westernschmuck oder ein kuscheliges Fell für die Nacht. Viel Spaß, Cowboys!

 
 

03.8.2011 Morgenpost

Der wilde Westen mitten in Hamburg!

 

Cowboys und Indianer zu Besuch / Sogar Goldwaschen kann man auf dem Dom

Mit Cowboys und Indianern auf Tuchfühlung gehen, Countrymusik hören, in ein leckeres Steak beißen: Auf der 2000 Quadratmeter großen Sonderfläche auf dem DOM können Besucher durch eine original Westernstadt flanieren oder Indianer in ihren Tipis besuchen. Zirka 30 Stände laden zum Stöbern ein und machen Lust, sich als Cowboy einzukleiden. Die typischen Hemden und Hüte findet man dort genauso wie original Westernschmuck und Ledertaschen im Cowboystil.

Ein weiteres Highlight sind die vielen Mitmach-Aktionen: Man kann in einer der längsten Goldwaschrinnen Deutschlands sein Glück versuchen oder beim Bogenschießen ins Schwarze treffen. Auch beim Rodeo kann man sich versuchen. Eine weitere Attraktion sind die vielen Tanzshows zum Mitmachen. An vielen Tagen wird der original amerikanische Line-Dance aufgeführt (die nächsten Termine zum Mitmachen: 3.8. um 19 Uhr, 5. und 6.8. jeweils ab 17 Uhr, vom 9. bis 27.8. fast täglich). Abends, wenn das Lagerfeuer brennt, wird es urgemütlich: Jeweils Freitag-, Sonnabend- und Sonntagabends treten bekannte Country-Live-Bands auf.

Insgesamt laden zirka 250 teilweise überdachte Sitzplätze in der Westernstadt zum Verweilen ein. Beliebt sind die kulinarischen Leckereien wie ein saftiges Steak vom offenen Grill oder eine heiße Ofenkartoffel mit Sour Cream. Richtig schön satt macht auch die feurige Chili con Carne. Oder der Spießbraten vom Barbecue-Grill. Dazu, je nach Geschmack, eine Schorle, ein Bier, ein Cocktail oder eine Früchtebowle: So macht ein Dom-Tag Spaß!

 
 

12.12.2010 Sonntagsanzeiger

Hexenzauber

 

Hexenmarkt am Ochsenzoll verbreitet zum zehnten Mal gute Stimmung

Norderstedt (jmo). Seit Freitag treiben sich am Ochsenzoll wieder die Hexen herum, denn an diesem Wochenende findet der zehnte Hexenmarkt am Schmuggelstieg statt. Wie in den vergangenen Jahren beschwören die Darsteller unter Organisator Andreas Matuschak eine mystisch-fröhliche Atmosphäre herauf und sorgen bei Jung und Alt für viel Spaß.

Das Programm ist auch in diesem Jahr vielfältig. Der beliebte Laternenumzug für Kinder fand gestern um 17 Uhr statt, um 13 Uhr sangen zwei Gospelchöre, die auch

heute um 15 Uhr noch einmal zu hören sind. Dieses Jahr sind zudem allerlei neue Attraktionen dabei. Die neue Band „Die Dudelzwerge“ sorgte gestern mit

mittelalterlichem Outfit und Dudelsäcken für mächtige Stimmung. Für Leute, die es gern etwas aufregender haben, bietet sich Bogenschießen sowie Messer- und Axtwerfen an. Und auch Liebhaber der kulinarischen Attraktionen kommen voll auf ihre Kosten. Neben Klassikern wie Glühwein und Crêpes wird erstmalig über offenem Feuer gebratener Flammlachs angeboten, eine Spezialität aus Finnland. Ebenfalls neu sind die heißen Maronen, die von der älteren Generation gewünscht wurden und gar nicht so leicht zu bekommen waren. Wer jetzt Lust bekommen hat, sich von den Hexen ein bisschen verzaubern zu lassen, kann den Hexenmarkt noch bis heute Abend um 19 Uhr besuchen.

Die Hexen vom Ochsenzoll bieten allerlei Attraktionen der verschiedensten Art an. Egal ob man singen, schlemmen oder Bogenschießen will, auf dem Hexenmarkt ist für jeden etwas dabei.

Foto: Otte

 
 

07.11.2009 Morgenpost

Treffen Sie Frau Holle

 

Für große und kleine Besucher: Der Märchenwald auf dem Dom

Die 2000 Quadratmeter große Sonderfläche auf dem diesjährigen Winterdom verwandelt sich in einen traumhaften Märchenwald. Ein besonderer Spaß für die kleinen Besucher, denn sie werden dort Schneewittchen, Hänsel und Gretel, Rumpelstielzchen. Frau Holle und viele andere Märchengestalten treffen. Rund 700 Tannen sind aufgestellt worden und tragen zur original märchenhaften Atmosphäre bei. In der Mitte der Sonderfläche befindet sich eine stattliche 14 Meter hohe Tanne, die leuchtend über den anderen Nadelbäumen thront. Organisator der Eventfläche, Andreas Matuschak betont: „Wir möchten allen Besuchern die Märchen näher bringen.“ Das dürfte er schaffen. Denn wenn jeweils vier Mal in der Woche (Mi, Fr, Sa und So) ab 16:30 Uhr ein Märchenerzähler den beliebten Geschichten wie Frau Holle wieder Leben einhaucht, dann lauschen garantiert große und kleine Besucher ganz gebannt. Auch die Holzschnitzer auf der Sonderfläche werden die Besucher in ihren Bann ziehen. Sie schnitzen aus großen Holzklötzen märchenhafte Tierfiguren, die man vor Ort käuflich erwerben kann. Nach einem ausgedehnten Bummel über den Märchenwald kann man sich in den Tavernen aufwärmen.

Elke Grewe

 
 

Nov 2007 Hamburger DOM

Märchenstunden im Märchenwald

 

Knusper, Knusper, Knäuschen: Schneewittchen, Hänsel und Gretel, Rumpelstilzchen und Co sorgen für märchenhafte Atmosphäre auf der Sonderfläche des Winterdoms. 700 Tannen verwandeln das 2000 qm große Gelände in einen traumhaft schönen Winterwald. Jeden Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag gibt es hier kostenlose Märchenstunden für Kinder (16:30 Uhr) und abends auch für Erwachsene (19:30 Uhr). „Wir möchten den kleinen und großen Zuhörern die Märchen näher bringen und freuen uns auf die schöne und besinnliche Vorlesestunden in einer sagenhaften Umgebung!“, erläutert Initiator Andreas Matuschak seine Idee. Zahlreiche Stände und ein Wunschbrunnen, in denen die Besucher Münzen werfen können, fügen sich optisch in die märchenhafte Kulisse ein.



 
 

03.08.2007 Morgenpost Plus Dom-Special

… und ´ne Buddel voll Rum!

 

Noch bis zum 26. August treiben die wilden Seeräuber von Captain Flint auf der Pirateninsel ihr Unwesen

Die Seeräuber von Captain Flint machen diesen Sommer den Dom unsicher. Mit Augenklappen, Säbeln und Haken treiben sie ihr Unwesen auf der Pirateninsel – mitten auf dem Heiligengeistfeld.

Für die Besucher halten sie dabei einiges bereit: Unter dem großen Sonnensegel lässt es sich in gepflegter Piratenmanier gemütlich einen Cocktail oder ein kühles Bier genießen. Darüber hinaus können Große und Kleine ein Schafott mit einer Guillotine bestaunen. „Vor dem Galgen und dem Hauklotz zittern unsere Feinde besonders“, knurrt Captain Flint durch seinen dichten Bart.

Im karibischen Ambiente im umgedrehten Schiffswrack, da von Wasser umgeben ist, werden zudem Lederartikel, leckere Piratenkost und freitags bis sonntags noch Live-Musik angeboten. Wer wissen möchte, was in einigen Jahren sein wird, kann sich im Zelt der Wahrsagerin, die Zukunft deuten lassen. Für die, die schon große Seeräuber sind oder es mal werden wollen, stellen die wahren Herren der Meere ihre Künste zur Schau. „Der Sommerdom ist für uns immer ein Erlebnis. Bei Sonnenschein und längeren Öffnungszeiten genießen auch wir die zweite Spielzeit des Jahres“, sagt Berndt Klempe vom Schaustellerverband. Beim Dom ist für jeden etwas dabei: Von den insgesamt 259 Schaustellerbetrieben stehen 45 Fahrgeschäfte in diesem Jahr auf dem Dom, darunter befinden sich 20 Angebote, die speziell für die kleinen Besucher gedacht sind. Mehr als drei Millionen Besucher hat es im Frühling auf das Heiligengeistfeld gelockt. Jetzt im Sommer schließt der Dom am Freitag und Sonnabend sogar erst um 0.30 Uhr.

 
 

01.08.2007 elbe Wochenblatt

Piraten entern den Dom

 

Sommerdom bis zum 26.August – elbe Wochenblatt verlost Kartenpakete.

Da – ST. PAULI. Mehr als 70 Freibeuter aus der Karibik haben die Sonderfläche des Doms erobert – und feiern. Zu karibischem Flair ertönt auf der Pirateninsel freitags bis sonntags Livemusik, während Besucher in einem von Wasser umgebenen Schiffswrack kühle Getränke genießen. Andere zieht es vielleicht zum Schafott mit 3,50 Meter hoher Guillotine, Galgen sowie einem Hauklotz für Enthauptungen. Die Pirateninsel gehört zu den neuen Attraktionen des Sommerdoms, der bis zum 26. August fasziniert.

Auch „Xenox“, der Action-Spaß für starke Nerven, feiert Dom-premiere: Wagemutige werden in drei Dimensionen durch die Luft gewirbelt – der komplette Überschlag ist garantiert. Für Spannung auf vier Ebenen sorgt eine der größten Geisterbahnen der Welt: als Newcomer lockt auf dem Heiligengeistfeld das „Dämonium“.

Kids können sich auf 20 Kinderfahrgeschäfte freuen – darunter erstmals die „Mandel-Brennerei“. Die kitzelt nicht nur den Gaumen, vielmehr werden Kinder in einer kleinen Bonbonfabrik in die Geheimnisse der Schmankerl-Produktion eingeweiht. Und ab sofort können Kinder auf dem Dom ihren Geburtstag feiern. Ab 21 Euro pro Person bietet das größte Volksfest Norddeutschlands diverse Angebote im Paket. Anmeldungen unter 73 54 06 5. […]

 
 

30.07.2007 Segeber Zeitung

Seeräuber und Superlative

 

Hamburger Sommerdom bis 26. August – Wieder Freikarten zu gewinnen

Hamburg – Traditionell wurde der Dom in Hamburg mit Böllerschüssen eröffnet. Dieses Mal passte das besonders gut, denn der Sommerdom hat die Piraten zu Gast. „Wir wollen ein bisschen Karibik-Flair“, erklärte Berndt Klempe vom Landesverband des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg.

Bis zum Sonntag, 26. August, werden die Piraten auf der Sonderfläche des Doms ihr Unwesen treiben. Unter der Piratenfahne gibt es freitags bis sonntags jeweils am Abend Live-Musik. In einem von Wasser umgebenen Schiffswrack können sich die Besucher unter Sonnensegeln an kühlen Getränken laben. Dazu kommt ein bisschen Nervenkitzel: Auf der Sonderfläche gibt es ein Schafott mi einer Guillotine, einen Galgen und einen Hauklotz für Enthauptungen. „Die Piraten werden ein echtes Highlight sein!“ ist sich Klempe sicher.

Doch auch das weitere Dom-Programm bietet reichlich Attraktionen mit Superlativen. Dabei sind das größte transportable Riesenrad, die größte transportable looping-Achterbahn und die vierstöckige Geisterbahn „Dämonium‘“ – erstmals in Hamburg. Weitere Neuheiten in diesem Sommer sind das „Xenox“, das temporeichen Actionspaß bietet. Die Wilde Maus wurde erneuert, ein Prunknostalgiekarussell mit zwei Ebenen bietet traditionellen Charme, die Mandelbrennerei zeigt die Herstellung von Bonbons und die „Alte Brauerei“ schenkt erstmals ein eigenes Dom-bier aus.

Weil der Dom sich als Familienfest versteht, gibt es wieder viele Attraktionen für die kleinen Besucher, wie „Fun Street“ und „Käpt´n Reikas Erlebniswelt“. Neu ist die Möglichkeit, auf dem Dom einen Kindergeburtstag zu feiern. Das Geburtstagskind (zwischen 4 und 12 Jahren) kann mit bis zu vierzehn Freunden in einem Zirkuszelt mit Verpflegung und Süßigkeiten feiern. Dazu gibt es je nach Alter ein Bonheft mit Karten für die Lieblingsfahrgeschäfte. Organisiert werden die Kindergeburtstage von Veronika Vogelsang. Wer Interesse hat, kann sich anmelden oder erfahren bei Vogelsang PMV (040/7354065 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). „Der Geburtstag auf dem Dom – das muss ein Traum jedes Kindes sein!“ schwärmt Klempe.

Mit dem Sommerdom soll an den Erfolg des diesjährigen Frühjahrdoms angeknüpft werden. Die Preise sind stabil geblieben. Mittwoch ist wieder traditionell Familientag mit stark ermäßigten Preisen für die Fahr-, Belustigungs- und Spielgeschäfte sowie Losbuden. Auch die Gastronomie schließt sich mit günstigen Preisen an. Jeden Freitag gibt es ab 22.30 Uhr das beliebte Höhenfeuerwerk. Anschließend kann noch eine halbe Stunde länger als früher über den Dom gebummelt werden, denn Freitag und Sonnabend ist der Dom in Zukunft bis 0.30 Uhr geöffnet. Montag bis Donnerstag und Sonntag geht es bis 23 Uhr. Geöffnet wird um 15 Uhr, am Sonntag um 14 Uhr.



 
 

27.12.2006 Uelzener Allgemeine Zeitung

Eine Riesen-Arbeit mit Riesen-Erfolg

 

Ministerpräsident Christian Wulff erkundete das Uelzener Weihnachtsdorf und lobte Fest-Zauber

Uelzen. Wenn sich Uelzens Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur an einem Fleck versammelt, dann wird meist ein besonderer Fast erwartet.

Und dass der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff einen Tag vor Weihnachten in Uelzen Station macht, hat mittlerweile schon fünfjährige Tradition.

So kamen am Abend vor Weihnachten also Uelzener Prominenz um Ministerpräsident zusammen, um gemeinsam das altdeutsche Weihnachtsdorf zu besuchen. In den Vorjahren hatten die Treffen immer im alten Rathaus stattgefunden. Doch da sich das Weihnachtsdorf mittlerweile zu einem echten Schmuckkästchen gemausert hat, verlegte man das Treffen in die Holzhäuschen zwischen Schweinen und Schafen.

Und wie das halt so ist als Ministerpräsident, wurde man von vielen freundlichen schüttelnden Händen begrüßt, von neugierigen Augen beschaut und nicht zuletzt reichlich beschenkt. Christian Wulff ließ sich während eines Rundgangs gerne die bedrohten Tierarten zeigen, fütterte Rotbunter Husumer Schweine und lobte die vielen Helfer, die Uelzen einen weihnachtlichen Zauber verliehen hatten. „Aktionen wie der Advents-Kalender sind eine Riesen-Arbeit, aber auch ein Riesen-Erfolg“, meinte Wulff.

Der Vorsitzende des Uelzener Handelsvereins, Uwe Schwenke, konnte diese Aussage noch mit ein paar Zahlen untermauern: „Den bisherigen Rekord von 60 000 Besuchern werden wir in diesem Jahr knacken“. Uelzens Bürgermeister Otto Lukat betonte während seiner Ansprache, dass Projekt wie das weihnachtliche Uelzen die Identität mit der Region sowie den Gemeinschaftssinn fördern. „Die Stimmung wird von Jahr zu Jahr positiver“, bemerkte Lukat. Und da ist es auch nicht verwunderlich, dass auch der niedersächsische Ministerpräsident immer wieder gerne vorbei kommt.

Von Hanna Otto



 
 

08.12.2006 Norderstedter Zeitung

Hexen, Gaukler und der Weihnachtsmann

 

Weihnachtsmarkt anders: Am Schmuggelstieg steigt eine Drei-Tage-Party der besonderen Art. Von Freitag, 15., bis Sonntag, 17. Dezember,

beherrschen Gaukler und Hexen die Szenerie am Ochsenzoll. Weil sich dieses Konzept bewährt hat, lädt die Interessengemeinschaft Ochsenzoll schon zum sechsten Mal zum Historischen Weihnachtsmarkt ein. „Hexenmeister“ Andreas Matuschak aus Büchen führt die Besucher zurück in vergangene Jahrhunderte und lässt sie teilhaben an dem bunten Treiben unserer Vorfahren. Wer will, kann mit allen Sinnen in diese Welt eintauchen und ein mittelalterlicher Zeitgenosse werden. Keltische Musik sorgt für eine ganz besondere Atmosphäre, Gaukler, mittelalterliches Gesöff, Feuerkörbe – es gibt manches zum Probieren und Bestaunen. Das Mäuseroulette ist wieder dabei, es gibt eine alte Schmiede zum Mitmachen, eine Ziegenherde, Live-Musik mit der Gauklergruppe „Terra Hossa“, die im vergangenen Jahr zu Publikumslieblingen avancierten und vieles mehr. Kinder können mit der Armbrust eine Burg erstürmen oder mit dem Karussell fahren.

Am Sonnabend beginnt um 17 Uhr der Laternenumzug, am Sonntag tritt um 15 Uhr der Norderstedter Pop- und Gospelchor „Chorus Mind“ auf – und ja, der Weihnachtsmann ist auch dabei (obwohl den im Mittelalter noch niemand kannte).

 
 

08.12.2006 HS

Die Hexen sind nun wieder los!

 

Zum sechsten Mal: Historischer Weihnachtsmarkt am Ochsenzoll

Norderstedt (ers). Veranstalter Andreas Matuschak (43) kommt viel in Deutschland herum, organisiert „Landvergnügen“ auf Gut Wotersen und wird auf dem nächsten Hamburger Frühjahrsdom im März und April wieder ein mittelalterliches Spektakel allererster Güte inszenieren.

Doch am liebsten, so verriet der „Hexenmeister“ aus Büchen im Lauenburgischen jetzt, ist er in Norderstedt, genauer gesagt: Beim Historischen Weihnachtsmarkt am Ochsenzoll, der in diesem Jahr zum sechsten Mal stattfinden wird.

Vom 15. bis zum 17. Dezember werden am Ochsenzoll Hexen und Gaukler ihr Unwesen treiben und das weihnachtlich geschmückte Einkaufsdorf in eine Zauberwelt verwandeln. „Wir freuen uns alle wahnsinnig darauf“, sagt Matuschak und kündigt an, dass auch in diesem Jahr die Gruppe „Terra Hossa“, die in Norderstedt bereits eine begeisterte Fangemeinde hat, wieder dabei sein wird.

Die Truppe, bestehend aus „Ballsamico“, „Gumpold“, „Schwatzmeister“, „Claudio“, und „FrohesneuesNarr“, haust in einem Zelt, trägt Kleidung des 12. Jahrhunderts und spielt mittelalterliche Musik aus Europa; in Verbindung mit allerlei Gauklertum, Mummenschanz und Zauberwerk – und stellt eine ernsthafte Gefahr für Leber und Lachmuskeln dar.

Doch auch das andere Programm, das am Freitag um 16 Uhr, am Sonnabend und Sonntag um 11 Uhr beginnt, kann sich sehen lassen. Es gibt „Feuerspiele“ und „Hexenzauber“, die Gruppe „Chorus Mind“ wird auftreten und am Sonnabend um 17 Uhr wieder den großen Laternenumzug.

Das beliebte Mäuseroulette wird es ebenso geben wie die „Bürgerstürmung“ oder ein Kinderkarussell und natürliche werden die Hexen auch wieder ihre Ziegenherde dabei haben.

Nicht nur Tavernen, sondern auch ein Holzkohlegrill und eine mittelalterliche Holzofenbäckerei werden dafür sorgen, dass an den drei Tagen auch der Leib zu seinem Recht kommt. Erstmals wird ein Winzer aus der Pfalz Schätze aus seinem Keller kredenzen.



 
 

14.09.2006 Niendorfer Wochenblatt

Landluft und Freude am Wein

 

So schön können Feste sein!

Knuddelige Tiere vom Bauernhof, niedliche Trachtenmädchen, eine charmante Weinkönigin und viele Besucher, die in sonniger Stimmung ganz entspannt ein Gläschen Wein und das Bühnenprogramm genossen: Niendorf hat zum zweiten Mal das Landleben gefeiert beim „Bauernmarkt und Weinfest“ auf dem Tibarg. Den Gästen hat es so gut gefallen, dass sie am Sonntagabend gar nicht gehen wollten, als das Fest offiziell zu Ende war.

 
 
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